mikroskopische zellstruktur pink lila

Am 8. März auf Klassikradio: Lipödem Sondersendung mit Frau Dr. Lossagk!

Forschung, die bewegt –für eine bessere Zukunft mit Lipödem

Die European Society for Lipoedema e.V. fördert Forschung, Vernetzung und Aufklärung – für eine bessere Versorgung von Frauen mit Lipödem in ganz Europa.

Gemeinsam für Wissen, Aufklärung und bessere Versorgung bei Lipödem

Die European Society for Lipoedema (EuSoLip) wurde 2017 gegründet mit dem Ziel, wissenschaftliche Erkenntnisse über das Lipödem zu bündeln, weiterzugeben und Patient:innen in ganz Europa eine Stimme zu geben.

Unter der Leitung von Dr. Dominik von Lukowicz und den Vorständen Dr. Katrin Lossagk und Dr. Michael Sauter steht die Förderung von Forschung, Versorgung und Austausch im Mittelpunkt.

Mit Sitz in München ist EuSoLip als unabhängiger Verein Ansprechpartner für Medizin, Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit – immer im Dienst der betroffenen Frauen.

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Helmholtz Munich – Forschung für eine gesündere Gesellschaft

Der aktuelle Forschungsschwerpunkt besteht in der detaillierten Analyse pathophysiologischer Mechanismen, die mit Dysfunktionen des Fettgewebes assoziiert sind. Im Zentrum der Studie steht die funktionelle Charakterisierung des Fettgewebes beim Lipödem sowie die Identifizierung zirkulierender Biomarker, die zur Krankheitsentstehung und -progression beitragen.

Dr. Pamela Nono Nankam

Postdoktorandin am Helmholtz-Institut für Metabolismus-, Adipositas- und Gefäßforschung (HI-MAG), Helmholtz Zentrum München an der Universität Leipzig und am Universitätsklinikum Leipzig AöR, Leipzig, Deutschland.

Aktuelles & Termine

19. – 20. Februar 2026

Boston (USA)

6. ‐ 7. März 2026

Im Internet

17. – 19. April 2026

Im Internet

23. ‐ 26. September 2026

Frankfurt am Main

3. Oktober 2026

Wien (AT)

15. – 17. Oktober 2026

Leipzig

15. – 19. Oktober 2026

Antalya (TUR)

23. – 25. Oktober 2026

Niagara Falls (CAN)

Unser Ziel: Gemeinsam forschen, aufklären, verbessern – für Lipödem-Betroffene.

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Forschung stärken

Wir unterstützen interdisziplinäre Studien zur Entstehung und Behandlung des Lipödems und fördern aktiv den medizinischen Erkenntnisgewinn.

wissenstransfer

Wissenstransfer ermöglichen

Der Verein schafft Räume für Austausch und Weiterbildung – für behandelnde Ärzt:innen und medizinisches Fachpersonal europaweit.

netzwerk

Netzwerke aufbauen

Wir vernetzen Patient:innen, Fachleute und Institutionen über Grenzen hinweg – für eine starke europäische Community.

digital-gesundheitssystem

Dialog mit dem Gesundheitssystem

Als unabhängiger Verein sind wir Ansprechpartner für Industrie, Politik und Wissenschaft – mit dem Ziel, die Versorgung nachhaltig zu verbessern.

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Lipödem verstehen – für Diagnose, Forschung und Aufklärung

Unterstützung bei der Diagnose liefert der Münchner Lipödem Score (MLS). Hier werden sämtliche Lipödem-Symptome bei der Diagnose berücksichtigt. Dazu zählen Anamnese, auftretende Beschwerden und Morphologie. Unter diesen Kriterien kann eine maximale Punktzahl von 40 erreicht werden. Daraus resultiert ein fortgeschrittenes Lipödem.

Herr Dr. med. Dominik von Lukowicz von LIPOCURA® stellte den Münchner Lipödem Score erstmals 2021 auf der großen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgie (DGPRÄC) in Hamburg vor. Der MLS wurde von den erfahrenen Plastischen Chirurgen Dr. von Lukowicz, Dr. Lossagk, Dr. Wagner und Dr. Bauer zur besseren Verifizierung und Einteilung des Lipödems entwickelt.

Wir sind Teil wegweisender Forschungsprojekte an Universitäten und Kliniken in Europa:

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Helmholtz Munich

Forschung Genetische und metabolische Dysregulation im Zusammenhang mit Lipödem. Kooperation mit Dr. Pamela Nono Ankam. Klinik für Adipositasforschung: Helmholtz-Institut für Stoffwechsel-, Adipositas- und Gefäßforschung (HI-MAG), Helmholtz-Zentrum München an der Universität Leipzig und Universitätsklinikum Leipzig AöR Leipzig.

Zur Helmholtz Munich Website

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Münchner Lipödem Score

Der Münchner Lipödem Score (MLS) wurde von Herrn Dr. von Lukowicz, Dr. Lossagk, Dr. Wagner und Dr. Bauer in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität rechts der Isar entwickelt, um neben der deskriptiven Stadieneinteilung des Lipödems auch die Erfassung der eingeschränkten Lebensqualität durch Schmerzen objektiv darzustellen. Vorgestellt 2021 auf der DGPRÄC in Hamburg.

Zum Original-Artikel

lipedema

Lipödem: Ist eine Beteiligung aller subkutanen Fettgewebsareale möglich?

In einer klinischen Untersuchung analysierten Rahmin Schams, Dr. med. Katrin Lossagk und Dr. med. Michael Sauter (Lipocura München) das Auftreten des Lipödems jenseits der klassischen Manifestation an den Extremitäten, mit besonderem Fokus auf schmerzhafte Veränderungen des subkutanen Fettgewebes im Rumpfbereich. Anhand einer Kohorte von 100 Patientinnen wurden truncale Fettverteilungen mittels hochauflösender Bildgebung, standardisierter 3D-Anthropometrie sowie unter Anwendung des Munich Lipedema Score (MLS) systematisch erfasst. Die Ergebnisse zeigen, dass eine Beteiligung des Rumpfes häufig vorkommt, klinisch relevant ist und bislang in Diagnostik und Krankheitsverständnis deutlich unterschätzt wird.

Zur Studie

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Helmholtz Munich

Forschung Genetische und metabolische Dysregulation im Zusammenhang mit Lipödem. Kooperation mit Dr. Pamela Nono Ankam. Klinik für Adipositasforschung: Helmholtz-Institut für Stoffwechsel-, Adipositas- und Gefäßforschung (HI-MAG), Helmholtz-Zentrum München an der Universität Leipzig und Universitätsklinikum Leipzig AöR Leipzig.

Zur Helmholtz Munich Website

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Münchner Lipödem Score

Der Münchner Lipödem Score (MLS) wurde von Herrn Dr. von Lukowicz, Dr. Lossagk, Dr. Wagner und Dr. Bauer in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität rechts der Isar entwickelt, um neben der deskriptiven Stadieneinteilung des Lipödems auch die Erfassung der eingeschränkten Lebensqualität durch Schmerzen objektiv darzustellen. Vorgestellt 2021 auf der DGPRÄC in Hamburg.

Zum Original-Artikel

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Lipödem: Ist eine Beteiligung aller subkutanen Fettgewebsareale möglich?

In einer klinischen Untersuchung analysierten Rahmin Schams, Dr. med. Katrin Lossagk und Dr. med. Michael Sauter (Lipocura München) das Auftreten des Lipödems jenseits der klassischen Manifestation an den Extremitäten, mit besonderem Fokus auf schmerzhafte Veränderungen des subkutanen Fettgewebes im Rumpfbereich. Anhand einer Kohorte von 100 Patientinnen wurden truncale Fettverteilungen mittels hochauflösender Bildgebung, standardisierter 3D-Anthropometrie sowie unter Anwendung des Munich Lipedema Score (MLS) systematisch erfasst. Die Ergebnisse zeigen, dass eine Beteiligung des Rumpfes häufig vorkommt, klinisch relevant ist und bislang in Diagnostik und Krankheitsverständnis deutlich unterschätzt wird.

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